Posterous theme by Cory Watilo

Google Puls widget in Posterous integrieren in 7 Schritten

Nach zwei Wochen Wiesn war gestern Abend wieder etwas Arbeit nötig. Mein kleines Nachteulen Projekt für gestern war das einbinden eines Google Plus Widgets.

Über das Widget bin in im Blog "Fluent in 3 months"  des irischen Polyglots Benn Lewis - er schreibt über seine Abenteuer wie er eine Sprache nach der anderen in kürzester Zeit lernt - gestolpert und habe mich kurzerhand entschlossen dieses gleich am Abend bei den Nachteulen in den Nachteulen Blog einzubinden.

Nicht dass ich bisher in Google Plus besonders aktiv wäre, aber weil es mir einfach Spaß macht zu basteln.

Also wie habe ich das Widget eingebunden? Solltet Du das jemals nachmachen wolle, hier ein Anleitung Schritt für Schritt:

  1. Quelltext auf der Fluent in 3 Months inspiziert, um herauszufinden, wie das Widget eingebunden ist. Man kann entweder das Chrome interne Tool verwenden oder das Browser Plugin Fire Bug.
  2. Widget auf der Seite Widgetplus erstellt. Google ID aus meinem Google Plus dafür verwendet. 
  3. Neues leeres HTML Template in Komodo Edit geöffnet. Posterous unterstützt kein javascript, mann muss deshalb den Code in ein HTML Dokument pasten und mit einem iframe verlinken. Erst hatte ich Textmate als HTML Editor, bin dann aber, weil Textmate nach einem Monat kostenpflichtig wird zu Komodo Edit gewechselt. Ich habe einfach ein ganz einfach kostenloses Textprogramm gesucht und bin mit Komodo fündig geworden. Aptana Studio war mir da dann schon zu mächtig.
  4. Widgetplus code in <body> Tag ins HTML Template gepastet. Man kann ganz einfach ein HTML Template in Komodo Öffnen und muss dann nicht selbst die HTML Struktur mit doctype, header und body aufbauen.
  5. HTML Dokument auf Public Folder meiner Dropbox gespeichert. 
  6. Rechtsklick und öffentlichen Link des Dokuments kopiert
  7. Link in iframe code eingebunden an der richtigen Stelle im HTML Code auf der Posterous Seite gepastet, so dass das Widget in der Seitenleiste erscheint. So sollte der iframe aussehen

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8. iframe Breite an weitere Seitenleistenelemente anpassen. So lange die Größe des Widgets wie in Schritt 2 anpassen bis das Widget in die Seitenleiste passt. Nützlich kann auch ein kleines Plugin in sein, mit dem man die Breite in Pixel der Seiteleiste oder des Widgtes messen kann wie Measureit für Firefox und Measureit für Chrome.

... und voila das Google Widget ist fertig. 

Ein Ziel bei den Nachteulen ist es, dass die Besucher sich gegenseitig helfen und Tipps und Links austauschen. Eigenltich wie eine kleine Selbsthilfegruppe bei de man sich gegenseitig bei den eigenen Projekte aushilft. Nur durch meine Mitnachteulen habe ich soviel in den letzten zwei Monaten gelernt, dass ich dieses Widget überhaupt einbinden kann. Solltest du trotz meiner Anleitung nicht weiterkommen, helfe ich Dir gerne auch bei einem der nächsten Dienstage.

Gestern hatte Christian etwa ein Problem mit seiner Wordpress Installation und ist auch trotz googelns nicht weitergekommen. Daniel, der zum ersten mal bei den Nachteulen war, konnte als IT Fachmann ihm aber schnell weiterhelfen, so dass Christian die Installation abschliesen konnte. 

Inspiriert von zahlreichen Blogs war das nun meine erste Anleitung. Die Frage ist, was kannst du anderen beibringen? Kannst Du nicht auch eine Anleitung schreiben oder jemanden bei den Nachteulen etwas beibringen?

In den nächsten Monaten werden wir Whiteboarden lernen, professionelle Videos erstellen, Twitterbots bauen und Logs erstellen. Du bist herzlich eingeladen vorbei zukommen und dich einzubringen und mitzumachen. Selbstverständlich kannst du auch immer am Dienstag kommen und nur an deinen eigenen Projekte arbeiten.

.... und hier die drei Nachteulen von gestern Abend. Hau rein! Einen wunderschönen Mittwoch!

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0:24 verbleibend

Schon ist ein weiterer Nachteulendienstag vorbei. Es bleiben mir noch 24, mittlerweile nur noch 8 Minuten zu schreiben (dann ist mein Akku leer), was ich diese 7 Stunden gemacht habe. Mal sehen, was ich unter Zeitdruck hinbekomme. Du kennst Sie ja auch bestimmt, die gute alte Parkinson Law (" Work expands so as to fill th time available for its completion"). Heute habe ich auch erstmals  einen Twitter Stream anlegt um zu tracken, was allen Nachteulen am Nachteulen Dienstag alles schaffen. Der Hashtag ist #eulenprojekte.

Meine Output für diesen Dienstag: 

  • ein neues Hashtag erfunden
  • Vanity URL für Nachteulen Facebook Seite gesichert
  • 1 Kickerspiel gewonnen
  • 1 Tag und etwa 100 Pushups mit App 100 Pushups
  • 2 Sightseeingtouren durch das Combinat 56 gegeben
  • 1 E-Mail geschrieben
  • eine neue privates Signatur bei Wisestamp eingestellt
  • ein Gespräch über HTML5, Freelancen und vieles mehr geführt
  • ein Gespräch über Webseitenbaukästen wie Jimdo oder Strato geführt
  • ein Gespräch über visiten Katen von Moo und about.me geführt
  • ein Gespräch über Whiteboards wie von Ideapaint geführt
  • Mac OS update gemacht
  • alle meine gmail accounts verbunden
  • 1 Kalenderevent erstellt für den Stammtisch bei der offenen Werkstatt Werkbox3  morgen um 19 Uhr
  • frisches Wasser für die Combinats Blumen eingefüllt
  • 5 Facebook Pages Updates
  • 1 Foursquare Tipp 
  • 1 Foursquare Check-in
  • neue Chrome extensions von Foursquare ausprobiert
  • 2 neue Google Accounts erstellt (machteulen@gmail.com und machteule@gmail.com)
  • eine Überweisung getätigt
  • eine neue i-phone App heruntergeladen und ausprobiert (ich bin begeistert!!!!)

  • einen Blogpost geschrieben

Mein Input: 

  • 2 Kafee
  • 1 Flasche Wasser
  • 1 Burger
  • 3 Cupcakes

 

 

 

 

Mein Nachteulenprojekt - making a square talk

Letzte Woche war ich auf der Social Safari in Amsterdam. Dort haben etwa 30 Teilnehmer in 5 Projektgruppen Lösungen zu mehr oder weniger sozialen Fragestellungen ausgearbeitet. Meine Gruppe hatte die Aufgabe einen Platz in Amsterdam zu einem zivileren Ort zu machen. Dazu waren wir so gar zu Beginn der Woche im Rathaus und haben mit den Stadtvertretern un der Polizeit gesprochen. Die Stadt war unzufrieden mit dem Müll, den Fahrrädern die an jeder Ecke übereinander gestapelt werden, den unfreundlichen Taxifahrern und allgemein mit der Mentalität, dass "anything goes" in Amsterdam. 

Unser Lösungkonzept nach zweit Tagen Arbeit - der Talking Square. Ein Platz der sprechen kann und so Leute anregt und anzieht undspielerisch zu positiven Interaktionen verleitet. Als Feldexperiment haben wir am Mittwoch sogar ein Event auf dem Platz, dem Rembrandtplein organisiert bei dem wir mehrere Aktionen, wie z.B. Trashtwister (Twister bei dem der Verlierer eine Dose vom Platz aufheben muss) gespielt haben, mit Kreide Zitate auf den Platz geschrieben haben und Leute Zitate und Gedanken auf Herzen schreiben lassen, organisiert haben.

Damit der Square auch online eine Stimme erhält habe ich außerdem einen Twitter Account eröffnet unter @talkingsquare und dem Square begebracht regelmäßig zu twittern. Er kann sogar mittlweile das Wetter vorraussagen.

Ein paar Beispiel Tweets hier:

"Did you come to me by taxi or do you leave me by taxi. Improve the service by rating your experience. Get this app "

"Have you come by bike to me? You are so green! But did you ever think about the art of parking? Check this "

Hallo world! I am Rembrandt plein, the Safari Team just thought me talk. Please talk to me. I feel lonely!

"Are you enjoying me? Be the change you want to see in the world, and please keep me clean and throw your trash into my bins."

Bisher kann der Square ein paar vorprogrammierte Sätze abspielen und er regagiert auf ein paar Trigger.

Mein Nachteulenprojekt wird es deshalb sein dem Square etwas künstliche Intelligenz einzuhauchen.  Kurzweil sagt zwar vorraus, dass künstliche Intelligenz erst 2045 da sein wird, aber mal sehen, was jetzt schon möglich ist. Eine erste Googlesuche hat sich schonmal als sehr viel versprechend herausgestellt und es gibt bereits ein paar Anleitungen, wie man einen webpasierten über twitter sprechenden Talkingbot programmiert. 

Da ich bisher noch über sehr magere Programierkenntnisse verfüge, werde ich, wie auf ein einem Talkingbot Forum beschrieben, bei den nächsten Dienstagen auch damit beschäftigen ein paarProgrammiersprachen und weiteres zu lernen. Laut den Foren die ich durchforstet haben, sollte ich folgendes lernen. 

1. HTML

2. CSS

3. Javascript

4. Artifical Inteligence Markup language

5. Twitter gems

6. Ruby?

7. Phython?

8. Learn to use frameworks

Mal sehen, was wirklich notwendig ist für meinen Talking Square.

Gleichzeit werde ich auch eine Webseite aufbauen, auf der ich erklären werde, wie man einen Platz zum sprechen bringt, damit Rembrandtplein noch viele sprechende Brüder und Schwestern auf der ganzen Welt dazubekommt. Bis zum nächsten Dienstag!

Die 8 Prinzipien der Eulenprojekte

Beinahe, aber doch habe ich es geschafft meinen zweiten Dienstag hier auf dem Nachteulen zu bloggen. Ich habe mir vorgenommen - komme was wolle, jeden Dienstag hier ein kleines Update zu schreiben, auch wenn das bedeutet, dass ich einmal eine leere Seite posten muss. Gerade wenn man ein Sideprojekt hat, oder daran arbeitet eine Idee weiterzuentwickeln finde ich es essentiell dran zu bleiben, nicht abreißen lassen und was immer man macht, oder der Welt schenkt so in in seinen Tag ein zuarbeiten, so dass es zu einer Gewohnheit wird. Aber nun zu meinem heutigen Punkt .... Gerade bin ich hier bei der Socialsafari 2011 in Amsterdam. Im Laufe des Tages hatten wir mehrere intensive Brainstorming Sessions durchgeführt aber am Ende haben wir aus der Session am meisten mitgenommen, bei der wir an Stelle, dass wir Lösungen zu vorliegen Problemen überlegt haben, einfach unsere Idealvorstellung überlegt hatten und dann analysiert haben, welche Elemente dieser Idealvorstellung bereits vorliegen und welche noch aufgebaut werden müssen. Auch bei den Nachteulen möchte so vorgehen und euch einladen meine Vision zu teilen, wie ich gerne meine Dienstag Nacht am liebsten verbringen möchte. Am liebsten würde ich mit denjenigen Nachteulen, die dafür offen gemeinsam an einem Projekt zu arbeiten, in dass jeder jeden Dienstag ein paar Stunden seiner Zeit pro Bono investiert. Teilweise inspiriert durch den Blog der Awesome Foundation und Derek Sivers sollten die Nachteulenprojekte folgende Kriterien erfüllen:

1. Machbarkeit Dienstagsnacht: Kann das Projekt nur mit ein paar Stunden umgesetzt werden und auch unterhalten werden

2. Neuheit: Ist die Idee wirklich neu? Ich möchte keinen kopieren.

3. Happiness: Hat das Projekt das Potential Menschen glücklich zu machen?

4. Einfache Einbindung: Ist da das Potential viele Menschen zu erreichen? Kann jeder mitmachen?


5. Wow-Feeling: Habe ich wirklich das Gefühl, wow das ist besonders (awesome)

6. Langlebigkeit: Kann das Projekt bestehen bleiben? Kann es zu einem Movement, einem regelmäßigen Event werden?


7. Social Impact: Hilft das Projekt etwas zum positiven zu verândern?


8. Einfluss auf Umwelt: Keinen negativen Auswirkungen auf Umwelt?

Eine paar Beispiel Projekte, die Leuten so neben bei gemacht haben aber richtig viel bewirkt haben sind folgende::

- bubble project
- random swings off joy

Wenn ihr nächsten Dienstag da seid würde ich gerne eine kleine Brainstorming Session mit euch durchführen, wie euer ideales Nachteulen Projekt aussieht, außerdem bin ich gespannt, welche Eulenprojekte da rauskommen! Eine gute Nacht und bis zum nächsten Dienstag um 20.00 Uhr.

Ein wirklicher Versuch oder nur wieder rumgeeiere?

Einer meiner Lieblingsblogger Karol Gadja von rediciouslyextraordinary.com hat Anfang des Jahres folgenden Artikel geschrieben.

"The problem is a lot of people get too caught up in ideas. Specifically “the next big idea” or whatever you’d like to call it. Personally, I’m a fan of taking action on any idea because some of them turn out much bigger than imagined. (...) So here we are. (...) Maybe you’ve passed on a lot of opportunities in your life. Maybe you want permission to see an idea to fruition. This is your permission. Today is the best day to get started on that idea you’ve been putting off. Even if it’s a seemingly small idea.(....) 

The problem is a lot of people get too caught up in ideas. Specifically “the next big idea” or whatever you’d like to call it. Personally, I’m a fan of taking action on any idea because some of them turn out much bigger than imagined. (....) 

 A lot of people ask me how to do what I do, or ask me for advice or A-to-Z coaching. While I’m always happy to give whatever advice I can, the reason I don’t take on coaching students is because I won’t work with anybody who hasn’t already attempted one of their ideas in the recent past. More than that, I want to know exactly why that idea worked or didn’t work. If you don’t get some kind or result from your idea we have nothing to work from.

And here’s something else fun about actually taking action: once people see you’ve taken action they’re more likely to help you for free. I’ve received a ton of advice from people for the simple fact that I had a specific question about a specific issue. Specific questions about specific issues don’t arise if you’re sitting at home twiddling your thumbs and doing nothing. The reason successful people are willing to help you succeed is because they want you to succeed. They need you to succeed. Your success breeds more success. And it’s exciting to help someone who is a doer. It’s not fun at all giving your time to someone who disrespectfully throws it away.

Maybe you’re wondering what an attempt at an idea looks like?

  • Tossing up a blog (which my 5 year old nieces could do) is not an attempt at an idea.
  • Writing a few articles is not an attempt at an idea.
  • Talking to people on twitter is not an attempt at an idea.
  • Subscribing to yet another blog is not an attempt at an idea.
  • Leaving a comment on a blog with the hopes of “connecting” is not an attempt at an idea."

Aber deinen Fernseher wegzuwerfen, jeden Tag von 6 Uhr morgen bis 10 Uhr abends und das ganze Wochenende durchzuarbeiten oder jeden Dienstag, komme was wolle, zu den Nachteulen zu gehen und an deiner Idee weiterzuarbeiten, das ist wirklicher Versuch eine Idee umzusetzen. Ein paar Dinge (Tollwood, Biergarten, das OpenAir am Königsplatz, dein Bett) heute zu opfern, das ist die richtige Einstellung.

Es ist jetzt 6 Uhr 1 und ich denke jetzt wird bald die Tagschicht hier im Combinat 56 anrücken. Ich mache mich jetzt etwas müde aber mit dem warem Gefühl auf dem Heimweg, dass ich heute einen wirklichen Versuch gestartet habe eine Idee umzusetzen. 

Chancen gibt es überall. Aber was wirst Du mit diesen Chancen tun? Ich lade dich herzlich ein am Dienstag um 20 Uhr einmal bei den Nachteulen vorbeizuschauen, um auch einen wirklichen Versuch zu starten. Gerne auch bei einem gemeinsamen Nachteulenprojekt.

 

 

Das Nest nach dem Du immer gesucht hast

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Läuft Du erst Nachts zu deiner kreativen Höchstform auf? Hast du es satt Nachts alleine zu Hause vor dem Rechner zu brüten? Arbeitest du gerade an einem Nebenprojekt oder an einer revolutionären Idee die etwas zum positiven verändern könnte? Dann laden wir Dich ein vorbei zukommen, du bist genau richtig bei uns. Wir treffen uns jeden Dienstag ab 20 Uhr im Co-working Space Combinat 56 in der Adam-Lehmanns-Straße 56 am Ackermannbogen in Nordschwabing. Melde dich hier an.

Es steht Dir folgendes zur Verfügung (Danke Dir Sina @Combinat)

  • Ein kostenloser Arbeitesplatz mit WLAN für 5 Stunden (am Tag ein Wert von 20€, siehe hier)
  • Insgesamt 3 Räume des Combinats: Ein Konferenzraum mit Whiteboard, ein Raum mit zwei Tischen, ein Einzelbüro
  • Wasser, Café, Tee, Cola, Bier zum Kaffeekassenpreis die ganze Nacht
  • Inspirierende, super motivierte Nachbarnachteulen
  • minimum 70% Spaß an der Arbeit
  • Ein altes Radio
  • Die Chance Freundschaften zu Designern, i-phone Entwicklern, Programmierern, Lektoren und vielen anderen aufzubauen
  • Den Druck aufgrund eines regelmäßigen Termins mit den eigenen Projekten schneller voranzukommen

Also komm einfach vorbei und melde dich bei unserem aktuellen Meetup Event an.  Wenn Du gerade beim klicken, bitte klicke auch gleich "Gefällt mir" auf Facebook und lerne die anderen Münchner Nachteulen kennen. 

Inspiriert wurde dieses Meetup durch die New Yorker Nightowls. Mittlerweile haben Nightowlstreffem in über 30 Städten weltweit stattgefunden, bei denen über 1000 Menschen zusammen gekommen sind.

 

P.S. Denke daran die Clean Desk Policy & Fair Use Policy des Combinats gilt auch nachts.

 

Ein Nest für die Münchner Eulen!

Inspiriert durch die New York Nightowls hatten Dominik und ich uns über die Meet-ups Everywhere Seite der New Yorker Nightowls gefunden. Nach dem wir uns einmal verpasst hatten und nachdem ich einmal von der Lobby des Motel Ones am Sendlinger Tor gearbeitet hatte, was, aufgrund eines Jungesllinenabschieds mit 15 Hexen etwas schwierig war, haben wir es nun geschafft! Dank Sina, der Gründerin und Chefin des Combinats 56 haben die Münchner Nachteulen nun ein Nest. 

Läuft du erst Nachts zu deiner kreativen Höchstform auf? Hast du es satt Nachts alleine zu Hause vor dem Rechner zu brüten? Arbeitest du gerade an einem Nebenprojekt oder an deiner alles verändernden Idee? Dann bist Du richtig bei uns. Wir treffen uns jeden Dienstag ab 20 Uhr im Co-working Space Combinat 56 in der Adam-Lehmanns-Straße 56 am Ackermannbogen in Nordschwabing. Eine Anfahrtsbeschreibung findest Du auf unserer Facebookseite

In netter Gemeinschaft kannst du dann an Deinem Projekt arbeiten und nebenbei eine Cola, Bier und Wasser aus dem Combinatskühlschrank schlürfen (aber bitte ein paar Euro in die Kafee Kasse werfen).

Eulen der ersten Stunde waren Jana, Andreas, Dominik, Derek und Thomas.

Hier ein paar Impressionen vom ersten Treffen.

(download)